Ein KI-Prototyp, den Ihr Team wirklich testet.

Eine Idee überzeugt erst, wenn Menschen sie ausprobieren. Sven Haude baut deshalb früh einen lauffähigen Prototypen. Ihr Team testet ihn mit Aufgaben aus dem Arbeitsalltag. So sehen Sie nach wenigen Wochen, ob der Ansatz trägt, bevor größere Budgets fließen.

Was Sie bekommen

Das steckt drin.

  • Einen lauffähigen Prototypen mit Oberfläche, den Ihr Team selbst bedient
  • Tests mit echten Beispielen aus Ihrem Alltag
  • Eine Auswertung: was funktioniert, was fehlt und was der Betrieb kostet
  • Eine Empfehlung für den nächsten Schritt
Ablauf

So läuft es ab.

  1. 01

    Zuschnitt

    Sie legen gemeinsam fest, welche Aufgabe der Prototyp löst und woran Sie Erfolg messen.

  2. 02

    Bau

    Sven entwickelt in kurzen Schritten und zeigt Ihnen jeden Zwischenstand.

  3. 03

    Test

    Ihr Team arbeitet mit dem Prototypen und gibt Rückmeldung.

  4. 04

    Entscheidung

    Anhand der Ergebnisse entscheiden Sie über Ausbau, Anpassung oder Stopp.

Ergebnis

Sie halten ein funktionierendes Werkzeug in der Hand statt einer Folie. Und Sie wissen, ob sich der Ausbau lohnt.

Beispiel aus der Praxis: Virtuelle Redaktion

FAQ

Häufige Fragen

Wie schnell steht ein erster KI-Prototyp?

Meist nach drei bis sechs Wochen, je nach Umfang und Datenlage. Zwischenstände sehen Sie früher, damit Ihr Team früh mitreden kann.

Welche KI-Modelle kommen zum Einsatz?

Das entscheidet die Aufgabe. Infrage kommen die großen Sprachmodelle führender Anbieter ebenso wie Open-Source-Modelle auf eigenen Servern. Sven wählt das Modell, das Ihre Anforderungen an Qualität, Kosten und Datenschutz erfüllt.

Was passiert mit dem Prototypen nach dem Test?

Der Prototyp gehört Ihnen: Sie erhalten den Quellcode und die Nutzungsrechte. Danach entscheiden Sie, ob Sven ihn zur fertigen Lösung ausbaut, Ihr eigenes Team weitermacht oder das Projekt hier endet.